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Pädagogische Prinzipien

  • Zentrale Punkte in Pädagogik und Therapie sind Interaktion und Beziehung
  • Uns ist es wichtig, das Leben von Jugendlichen mit Behinderung so normal wie möglich zu gestalten
  • Wir verstehen Entwicklung - auch motorische Entwicklung - als bio-psycho-sozialen Prozess, in dem soweit als möglich Eigenaktivität der Jugendlichen Platz finden soll

Ziele 

  • Erreichung von größtmöglicher Selbstständigkeit in Bezug auf eigene Lebensbewältigung
  • Entlastung des familiären Verbandes
  • Ausschöpfung möglichst vieler persönlicher Ressourcen
  • Integration am Arbeitsplatz und anderen gesellschaftlichen Bereichen

Zielgruppe

Aufgenommen werden Jugendliche mit jeder Behinderung, die ihre Pflichtschulzeit beendet haben.
Ausnahme: der gesundheitliche Status erfordert eine Zuwendung, die über die normale Routine hinaus geht.

In dieser Zielgruppe handelt sich um Jugendliche, die aufgrund von Entwicklungsdefiziten, Körperbeeinträchtigungen, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung, in einem normalen Arbeitsprozess (Lehre, Anlehre, Hilfsarbeit) nicht eingliederbar sind.

Jugendliche mit allzu starker sozialer Deprivation, schweren psychischen Erkrankungen sowie Blinde können nicht berücksichtigt werden.

In vier 4 Förder- bzw. Arbeitsgruppen werden maximal 6 Jugendliche pro Gruppe von einem Sozialpädagogen gefördert.

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Leitung Förderwerkstatt | André Heidegger

>>> UNTERSTÜTZTE BESCHÄFTIGUNG


AMT DER KÄRNTNER LANDESREGIERUNG
ABTEILUNG 4

Kompetenzzentrum Soziales

Sozialpädagogische
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